Universität Osnabrück, FB 3

Katholische Theologie


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Topinformationen

News am Institut für Katholische Theologie 

 

 

Klarstellung zu den Anforderungen "Latein für Theologiestudierende" und Sprachanforderungen für Lehramt am Gymnasium

Wir unterscheiden "fachbezogene Grundkenntnisse" und "fachbezogene Kenntnisse".

1) fachbezogene Grundkenntnisse in Latein (Grundschulen, berufliche Schulen) umfassen den Kurs "Latein für Theologen I" - also einen Kurs über ein Semester á 4 SWS (jeweils nur im WS angeboten)

2) fachbezogene Kenntnisse in Latein (Haupt- und Realschulen, Gymnasien) umfassen die Kurse "Latein für Theologen I" sowie "Latein für Theologen II" - also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS. Wer bereits auf der Schule mindestens ein Jahr Latein gelernt hat, erfüllt die Anforderungen "fachbezogene Grundkenntnisse"; wer mindestens 2 Jahre Latein gelernt hat, kann sich "fachbezogene Kenntnisse" bescheinigen lassen. Die Gleichwertigkeitsfeststellung erhalten Sie nach Vorlage der Schulzeugnisse in der Sprechstunde von Prof. Steins.

3) Für das Lehramt am Gymnasium werden zusätzlich fachbezogene Kenntnisse in Hebräisch oder Griechisch gefordert – also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS („Hebräisch bzw. Griechisch für Theologen I und II“) nach Wahl.

Haben Sie Fragen darüber hinaus, wenden Sie sich bitte in seiner Sprechstunde an Prof. Dr. Georg Steins.

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Prof. Dr. Margit Eckholt:
Kolloquium II - Doktoranden (dogmatisch-theologisch/fundamentaltheologisch)

Am Montag, den 22.10.2018 von 09:00 - 17:00 Uhr findet im Raum 17/E04 das nächste Doktoranden-Kolloquium statt. Das Kolloquium dient der Besprechung der laufenden Promotionsprojekte. Im Besonderen werden die Methodiken der systematischen Theologie reflektiert und aktuelle Fragen der Dogmatik und Fundamentaltheologie besprochen.

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Eine aktuelle Erklärung der Fachvertretungen für Katholische Theologie
zur Verweigerung der Unbedenklichkeitsbescheinigung für
Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig SJ

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Ausstellung "Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos"

Die Weltethos-Ausstellung wird vom 17.10. bis 11.11.2018 im Forum am Dom zu sehen sein. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

"Baustelle Leben"

Ökumenischer SemesterEröffnungsGottesdienst

der Hochschulgemeinden esg, KHG und smd

am Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19 Uhr
Katharinenkirche, Osnabrück

Das Leben ist eine Baustelle! Wer wüsste das nicht?! Gerade wenn etwas Neues anfängt - so wie jetzt: neues Semester, neue Herausforderungen. Was auch immer bei Ihnen gerade läuft und welche Baustelle sich da zeigt. Starten Sie in das neue Semester im ÖSEG mit schöner Musik, persönlichem Segen, einem Glas Sekt und mit vielen alten und neuen Gesichtern.

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Schöpfung: Jahrbuch der Religionspädagogik (JRP) Band 34 (2018)

In keinem anderen theologischen Themenfeld gibt es wohl so stark Anlass, über die Bedeutung religiöser Traditionen in Anbetracht modernen Wissens und gegenwärtiger Lebensorientierungen nachzudenken: Die Schöpfungserzählungen der Bibel - wie werden sie in der aktuellen Bibelexegese verstanden? Gott als Schöpfer - was davon ist mit Blick auf Ethik, Ökologie und Naturerfahrung als genuin theologischer Zugang zu Welt und Wirklichkeit vermittelbar? Ein wichtiges Buch für Theologie und Religionsunterricht - mit Beiträgen u. a. von Andreas Lienkamp und Georg Steins aus Osnabrück.

 

 

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"VOLK" - Ökumenische Hochschulgottesdienste WS 18/19

Zum Flyer und zu den Terminen geht es hier

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Fotos: Prof. Dr. Margit Eckholt, Nikola Götzl

XII. internationales und interdisziplinäres Seminar des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutschland e.V.

20.-23. August 2018 in Bogotá, Kolumbien, gefördert vom DAAD und der Bischöflichen Aktion Adveniat 

In Kooperation mit dem Philosophen Prof. Dr. Vicente Durán SJ von der Partneruniversität der Universität Osnabrück in Kolumbien, der Pontificia Universidad Javeriana in Bogotá, hat Frau Prof. Dr. Margit Eckholt in Kooperation mit dem Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland e.V. ein vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördertes Alumni-Seminar durchgeführt. Über 80 ehemalige Doktoranden und Doktoran­dinnen deutscher Universitäten aus 11 lateinamerikanischen Ländern haben an der Tagung teil­ge­nommen.

Das internationale Seminar hatte als Leitmotiv die Perspektive der „Religion als Ressource für eine befreiende Entwicklung“ und erinnerte an die 50-Jahr-Feier der 2. Generalversammlung des latein­amerikanischen Episkopats in Medellín. Für die lateinamerikanische Kirche war die Konferenz der Ausgangspunkt für ein neues ortskirchliches Bewusstsein und den spannenden und schmerzhaften Prozess des Aufbrechens einer in koloniale Strukturen der „cristiandad“ („Christenheit“) und mit den Mächtigen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verwobenen Kirche, hin zu einer Kirche an der Seite der Armen, der Ausgeschlossenen, der um ihre Rechte gebrachten Campesinos oder Arbeiter. Die katholische Kirche hat sich zu einer neuen sozialen Akteurin und einer auch weit über kirchliche Kreise hinaus anerkannten Institution im Dienst sozialen Wandels, der Menschenrechte, einer gerechten und armenorientierten Entwicklung und der Friedensarbeit entwickelt. Der Erneuerungs­prozess, den das 2. Vatikanische Konzil (1962-1965) für die katholische Kirche bedeutet hat (ver­bunden mit Religionsfreiheit, Menschenrechten, ökumenischem und interreligiösem Dialog, neuen Partizipationsstrukturen in der Kirche, der Bedeutung von Laien und sozialen Bewegungen usw.), wurde mit dieser Konferenz im lateinamerikanischen Kontext umgesetzt. Befreiungstheologien, -Philosophien und -Pädagogiken wurden in der Folge dieser Konferenz entwickelt. Diese Denktra­ditionen bilden heute noch zentrale Re­fe­renz­punkte, auch weit über den lateinamerikanischen Kon­text hinaus in einer interkulturellen Perspektive, um in Kontexten zunehmender Ungleich­heit, Ausgrenzung und Gewalt die Rolle von Religion im Kontext der Ent­wick­lungs­arbeit zu klären und Reli­gion als „Ressource befreiender Entwicklung“ zu er­schließen. Auch wenn Lateinamerika in den letzten Jahren große Veränderungen durchlaufen hat, Säkularisierungsprozesse auf der einen und religiöse Pluralisierung – vor allem durch das Wachsen der Pfingstbewegung – auf der anderen Seite zunehmen, so ist der Blick auf Lateinamerika insofern von Relevanz, als mittlerweile über 40% der Katholiken weltweit in Lateinamerika leben. Das hat Auswirkungen auf die ka­tho­li­sche Kirche und ihre Entwicklungsstrategie in den westlichen Ländern, auch in Deutschland, und  muss gerade darum auch von staatlicher und gesellschaftlicher Seite wahrgenommen werden. Die vor 50 Jahren ange­stoßenen Erneuerungsprozesse im Sinne „befreiender Entwicklung“ und der Stärkung der verschie­denen sozialen Akteure und Akteurinnen sind heute wieder neu zu erschließen, worauf auf der Tagung in Bogotá der an der Georgetown-University in Washington lehrende Religionssoziologe José Casanova hingewiesen hat.

Auf der Tagung an der Universidad Javeriana wurde auch der Beitrag des Stipendienwerks Latein­amerika-Deutschland (spanisch: Intercambio cultural alemán-latinoamericano, ICALA) zur Ausbildung der neuen Gestalt von Theologie und Philosophie in Lateinamerika beleuchtet. Das Stipendienwerk hat den Prozess der Ausgestaltung der lateinamerikanischen Befreiungstheologie und einer in die lateinamerika­nischen Realitäten inkulturierten Philosophie durch die Vergabe verschiedener Stipen­dien an Theologen, Philosophen und Pädagoginnen aus Lateinamerika begleitet. Vor Beginn des Seminares fand am 19. und 20. August ein Alumni-Workshop statt, in dem die Arbeit der 14 Partner­gremien von ICALA in Lateinamerika und des deutschen Kuratoriums in den vergangenen drei Jahren evaluiert und neue Arbeitsschritte geplant worden sind. Der Workshop mündete in ein wissenschaft­liches Symposium aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutsch­land e.V., bei dem einer der Gründer des Stipendienwerkes, der emeritierte Tübinger Dogmatiker Prof. Dr. Peter Hünermann  einen Vortrag gehalten hat.

 

Prof. Dr. Margit Eckholt, Universität Osnabrück

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Besuch einer Pfingstgemeinde im Norden von Guatemala-Stadt; Fotos: Prof. Dr. Margit Eckholt, Erzbischof Dr. Ludwig Schick

 

Tagung: „Pfingstkirchen in Guatemala / Zentralamerika als Herausforderung für die katholische Kirche“

7. bis 9. August 2018 in Ciudad de Guatemala

Im Auftrag der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz hat Frau Prof. Dr. Margit Eckholt die wissenschaftliche Leitung übernommen für die Vorbereitung und Durchführung einer Tagung der Bischofskonferenz von Guatemala und der Deutschen Bischofskonferenz zu „Pfingstkirchen in Guatemala / Zentralamerika als Herausforderung für die katholische Kirche“. Das wissenschaftliche Symposium fand vom 7. bis 9. August 2018 in Ciudad de Guatemala (Casa Marista de Formación) statt.

Insgesamt haben ca. 60 Personen an der Tagung teilgenommen, darunter viele Bischöfe aus Guatemala und weiteren Ländern Zentralamerikas, darunter Oscar Andrés Kardinal Rodríguez Maradiaga SDB, Erzbischof von Tegucigalpa/Honduras, weitere Vertreter und Vertreterinnen aus Pastoral und Wissenschaft. Von deutscher Seite waren Erzbischof Dr. Ludwig Schick, Bamberg, Dr. Sebastian Pittl, Frankfurt-St. Georgen, Prälat Bernd Klaschka und Prof. Dr. Nikolaus Werz, Universität Rostock, vertreten, der sich mit der politischen Heterogenität des Pentekostalismus auseinandergesetzt hat. Als Vertreter des Vatikans und des Sekretariats für die Einheit der Christen hat Mons. Juan Usma Gómez den Dialog zwischen katholischer Kirche und Pfingstkirchen nachgezeichnet und die Bedeutung einer neuen ökumenischen Haltung herausgestellt. Frau Prof. Dr. Margit Eckholt hat diese ökumenische Perspektive in ihrem Vortrag aus systematisch-theologischer Perspektive vertieft.Das Phä­no­men des Pente­kostalismus wird zu einer Bewäh­rungsprobe für das Werden der „Welt-Kirche“ auf dem 2. Vatika­ni­schen Konzil im lateinamerikanischen Kontext und die den Weg der Kon­zilskirche begleitenden verschiedenen Inkulturationsprozesse, wie sie von den Konferenzen des lateinamerikanischen Episkopats seit Medellín (1968) angestoßen worden sind.

Der Ausgang der Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen religiösen und kulturellen Pluralisierungsprozessen ist offen: Trägt die Pentekostalisierung zu einer für Lateinamerika neuen Konfessionalisierung bei, werden Grenzen gesetzt und katholische „Identitätsmarker“ bestimmt, wie es der dänische Theologe Jakob Egeris Thorsen in seiner auf dem Symposium vorgestellten Studie zu den charis­matischen Entwicklungen in Guatemala aufzeigt, oder entsteht ein neues ökumenisches Be­wusstsein, das an den Optionen des Evangeliums, dem Einsatz für Menschenwürde und „gutes Leben“ für die ganze Schöpfung orientiert ist? Auf dem Symposium wurden diese Fragen in großer Offenheit diskutiert, einige der Teilnehmer haben abschließend als Wunsch formuliert, dass die ökumenische Perspektive weiter vertieft wird und die Beiträge des Symposiums auf Ebene von Pfarreien und Gemeinschaften weiter diskutiert werden könnten.

Das Programm der Tagung finden Sie hier.

 

Prof. Dr. Margit Eckholt, Universität Osnabrück

12. September 2018

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Aktive Gewaltfreiheit
Theologie und Pastoral für den Frieden

herausgegeben von:
Margit Eckholt, Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie, Universität Osnabrück
Georg Steins, Professor für Altes Testament, Universität Osnabrück

Erscheinungstermin: Mai 2018

Angesichts der Gewalt und der Gefährdung des Friedens weltweit ist aktive Gewaltfreiheit der Schlüssel für die Zukunft unseres Planeten. Und sofern immer häufiger Gewalt im Namen Gottes verübt wird, sind Theologie und Pastoral zur Unterscheidung der Geister aufgerufen.

Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen, in welcher Weise aktive Gewaltfreiheit einen Weg zu einem friedlichen, würdevollen Zusammenleben jenseits von Illusion und verantwortungsloser Passivität darstellt; wie aktive Gewaltfreiheit also „zu unserem Lebensstil“, zum „kennzeichnenden Stil unserer Entscheidungen, unserer Beziehungen und unseres Handelns“ (Papst Franziskus) werden kann.

Gewaltfreiheit ist die größte Macht, die der Menschheit zur Verfügung steht. Sie ist machtvoller als die schlimmste Zerstörungswaffe, die der menschliche Erfindergeist je hervorbringen wird.“ (Mahatma Gandhi)

Zum Bestellschein gelangen Sie hier.

 

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Friedens-Räume
Interkulturelle Friedenstheologie in feministisch-befreiungstheologischen Perspektiven

Virginia R. Azcuy (Hg.) / Margit Eckholt (Hg.)

1.  Auflage 2018, Verlag Grünewald

Die gegenwärtigen Zeiten sind in allen Weltregionen geprägt von Gewalt, (Bürger-)Krieg, Terrorismus und verschiedensten Ausgrenzungen aufgrund von Geschlecht, sozialer, religiöser oder ethischer Zugehörigkeit. In einigen Regionen wie in Mittelamerika oder Kolumbien wirkt offen oder verdeckt die Zeit der Bürgerkriege nach. Gewalt in Form von Kriminalität, Drogenkriegen und der darin involvierten Mara (der Jugendbanden) und vor allem Gewalt gegen Frauen stellen eine wachsende Bedrohung dar. Die Unsicherheit und Verwundbarkeit des Lebens drückt sich zudem in den steigenden Zahlen der Morde aus; die Feminizide, die Ermordung vor allem jüngerer Frauen, rücken verstärkt in das Bewusstsein der Öffent­lichkeit, in Ländern wie Argentinien und Peru sind Märsche gegen die Gewalt gegen Frauen unter dem Stichwort „Ni una menos“ – „Keine mehr“ – organisiert worden. Friede ist zunehmend fragil.

Angesichts dieser Herausforderungen stellt dieses Buch die Frage nach dem fragilen Frieden ins Zentrum. Die Autorinnen legen Spuren aus für eine Friedenstheologie in feministisch-befreiungstheologischer und interkultureller Perspektive und Grundlagen für eine neue Präsenz des Christlichen im öffentlichen Raum – im Dienst eines „guten Lebens“ für alle, der Menschenrechte und interkultureller Friedensarbeit.

Die Publikation ist eine Frucht des Kongresses „Räume des Friedens – Zeichen unserer Zeit und biographische Zugänge aus Frauenperspektive“ vom 28.-31.3.2016 an der Katholisch-theologischen Fakultät der Pontificia Universidad Católica in Buenos Aires/Argentinien, der im Rahmen des Projektes „Friedens-Raum-Theologie“: Erarbeitung von Perspektiven einer interkulturellen öffentlichen Theologie, mit Fokus „Friedensbildung aus Frauenperspektive“ von der DFG gefördert wurde. Sie veröffentlicht erstmals die Beiträge junger lateinamerikanischer Theologinnen aus verschiedenen Kontexten Lateinamerikas zum Thema Friedenstheologie in deutscher Sprache.

Zum Bestellschein gelangen Sie hier.

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„Entwicklung findet Stadt. Sozialwissenschaftliche und theologische Kursbestimmungen in einer urbanen Welt“ – Exkursion 27. bis 29. Mai 2018

Im Rahmen des gleichnamigen Seminars unter der Leitung von Prof. Dr. Margit Eckholt und Farina Dierker nahm eine Gruppe von 13 Studierenden der Katholischen Theologie und der Sozialwissenschaften vom 27. bis 29. Mai am internationalen Kongress von MISEREOR und der Zeitschrift Concilium in Frankfurt am Main teil, der anlässlich des 60-jährigen Bestehens von MISEREOR und des 50-jährigen Bestehens von Concilium ausgerichtet wurde.

Die Seminargruppe hatte sich in den vorbereitenden Einheiten in Osnabrück mit den sozialwissenschaftlichen und theologischen Grundlagen von Entwicklung und Stadt auseinander gesetzt sowie mit Partizipationsmöglichkeiten für Kirche und für den Einzelnen in der „inclusive city“. Diese Auseinandersetzung erfolgte insbesondere vor dem Hintergrund der Suche nach neuen entwicklungspolitischen Paradigmen, die jenseits eines Nord-Süd-Paradigmas liegen (so auch die englische Übersetzung des Kongresstitels „Beyond the North-South Paradigm“).

Basierend auf diesen Vorarbeiten führte die Gruppe der Studierenden auf dem Kongress in Frankfurt einen Workshop durch zum Thema „Stadt-Räume miteinander gestalten: Theologie trifft auf Sozialwissenschaft“.

Insgesamt wurden besonders die interdisziplinäre Ausrichtung und die Internationalität des Kongresses durch die Studierenden als sehr gewinnbringend empfunden, die einen Austausch über den eigenen Horizont hinaus ermöglichten.

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Graduiertenkolleg
muslimischer, evangelischer und katholischer TheologInnen am 15./16. März in Haus Ohrbeck.

Zum Bericht geht es hier

 

 
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Das Bistum Osnabrück informiert: Weltjugendtagsfahrt 2019 nach Panama

Nun ist es soweit: Das Anmeldeverfahren für den Weltjugendtag 2019 in Panama startet. Voraussichtlich über eine halbe Million junge Menschen aus allen Teilen der Erde werden in Panama und den umliegenden Ländern vom 17.01. bis 27.01.2019 zu Gast sein. Papst Franziskus hat die Begegnung unter das biblische Leitwort:"Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast" (Lk 1,38) gestellt und lädt die Jugend der Welt zu diesem Glaubensfest ein. Auch das Bistum Osnabrück bietet wieder eine Fahrt für junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren an. Die Eindrücke des Landes Panama und die Begegnungen mit Christinnen und Christen aus aller Welt wird für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis werden.
Unsere Fahrt beginnt am 15.01.2019 und führt uns erst nach El Salvador, wo wir die Tage der Begegnung verbringen werden. Weiter geht es nach Panama-City zum zentralen Glaubensfest. Am 29.01.2019 werden wir wieder im Bistum Osnabrück ankommen. Der Teilnahmepreis beträgt € 2.000,00 pro Person. Nähere Einzelheiten zur Fahrt, zum Anmeldeverfahren sowie das Anmeldeformular für Teilnehmer*innen finden Sie hier und für Teamer*innen hier.

Kirchengeschichte

Hinweis: Mein Buch "Kirchengeschichte" ist jetzt in neuer Auflage und neuem Layout erschienen und kann ab sofort im Sekretariat KT zum vergünstigten Preis von 17 EUR (Ladenpreis: 20 EUR) erworben werden.

Prof. Dr. Manfred Eder
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Foto: Simon Zumbusch

Foto: Simon Zumbusch

Foto: Gabriele Klöckner

Foto: Gabriele Klöckner

Foto: Gabriele Klöckner

Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene

Bericht über den Ökumenischen Kongress an der Universität Osnabrück, 6.-9. Dezember 2017

Das Jahr 2017 wird in der Ökumenischen Bewegung von bleibender Bedeutung sein. Am Ende dieses Jahres, in dem sowohl die bestehenden Gemeinsamkeiten wie auch die noch immer trennenden Kontroversen vielfach bedacht worden sind, haben zwei römisch-katho­lische Theologinnen (Margit Eckholt, Osnabrück, und Dorothea Sattler, Münster) zusammen mit zwei evangelischen Theologinnen (Ulrike Link-Wieczorek und Andrea Strübind, beide Oldenburg) zu einem Kongress an die Universität Osnabrück eingeladen, bei dem aus wissenschaftlicher Perspektive die Argumente geprüft wurden, die lange nach dem Beginn der Reformation der Kirchen im 16. Jahrhundert im 20. Jahrhundert zu einer Öffnung im Hinblick auf die Teilhabe von Frauen an allen kirchlichen Ämtern und Diensten geführt haben.

Der wissenschaftliche Kongress war von hoher ökumenischer Sensibilität im Hinblick auf die unterschiedlichen Wege der Kirchen mit der Frage der Frauenordination geprägt. Knapp 200 Frauen und Männer haben zahlreiche Vorträge von Theologinnen und Theologen gehört, in denen die vielfältigen Aspekte bedacht wurden, die bei der Thematik zu beachten sind: bibeltheologische, traditionsgeschichtliche, kirchenrechtliche, anthropologische, soziologische und praktisch-theologische. Es zeigte sich, dass all diese Facetten der Fragestellung über die Grenzen der Konfessionen hinweg miteinander verbinden: Im Blick auf viele Argumente haben die evangelischen Kirchen vor wenigen Jahrzehnten ähnliche Prozesse in der Disputation erlebt, wie sie heute in der römisch-katholischen Theologie wahrzunehmen sind. Es gibt in der Ökumene der Frauen eine tiefe Verbundenheit auch im Hinblick auf die Leidensgeschichten, die mit dem kategorischen Ausschluss von den ordinierten Ämtern gegeben sind. Es war bei diesem Kongress sehr spürbar, dass evangelische Frauen ihre eigene Geschichte in gelebter Solidarität mit römisch-katholischen und orthodoxen Frauen neu wahrgenommen haben, die bis heute die Möglichkeit der Teilhabe an verbindlichen Entscheidungen aufgrund einer amtlichen Berufung vergeblich anfragen.

Die mit dem Kongress ver­bundene Hoffnung ist,  dass Bewegung in eine seit langem stagnierte Debatte um Ämter und Dienste in der Kirche kommt und dass deutlich wird, dass diese Fra­gen in Zukunft nur gemeinsam – von Männern und Frauen – zu beantworten sind. Der durch Wortgottesfeiern gestaltete liturgische Rahmen des Kongresses hat deutlich werden lassen, worum es den Initiatorinnen vor allem ging: um ein gemeinsames Ringen um die zukünftige Gestalt der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi in Verantwortung von dazu berufenen Männern und Frauen. Besonders kostbar war, dass dieses Anliegen während dieses international besetzten ökumenischen Kongresses in multilateraler Perspektive aufgenommen wurde: Stimmen aus der evangelisch-freikirchlichen Tradition haben darauf aufmerksam gemacht, dass es insbesondere die Erfahrung des wirksamen Geistes Gottes ist, der zur Reform und Erneuerung des Christentums beständig aufruft und dabei die Frage nach dem Geschlecht derer, die das Evangelium verkündigen, als eine nachgeordnete Frage betrachten lässt.

Am Ende des Kongresses haben die Teilnehmenden den modifizierten Thesen zugestimmt, die von den Initiatorinnen vorgelegt worden sind. Die Thesen sind nicht als ein Tagungsbericht zu verstehen, sondern sollen dem zukünftigen ökumenischen Gespräch und dem Gespräch mit den Kirchenleitungen wichtige Impulse geben. Es bedarf der Fortsetzung der gemeinsamen Bemühungen in diesen Fragen, denn: Ohne eine Thematisierung der Frage der Ordination von  Frauen wird es keinen Weg geben, die sichtbare Einheit der Kirchen zu erreichen.

Zum Bericht gelangen Sie hier.

Fotos: Gabriele Klöckner (Redaktion KDFB Engagiert – die christliche Frau), Simon Zumbusch (Universität Osnabrück)
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Zeugnis, Liebe und Widerstand

Der Rhönbruderhof 1933-1937

Hg. Thomas Nauerth

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Theologische Frauenforschung in „bewegter stabilitas“. Für Elisabeth Gössmann anlässlich ihrer Ehrenpromotion an er Universität Osnabrück

hg. von Margit Eckholt, Farina Dierker

Am  30. Januar 2017 wurde Frau Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Elisabeth Gössmann durch die Universität Osnabrück der Titel einer Doktorin ehrenhalber verliehen. In Zusammenarbeit mit dem Iudicium-Verlag wurde nun eine Festschrift vorgelegt mit den Beiträgen der Festrednerinnen Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann (Basel) und Prof. Dr. Haruko Okano (Tokyo). Aufgenommen wurden außerdem zentrale theologische Beiträge Elisabeth Gössmanns zur theologischen Frauenforschung.

Elisabeth Gössmann hat mit ihren Forschungen die theologische Frauenforschung im deutschsprachigen Raum mitbegründet. Geboren am 21. Juni 1928 in Osnabrück, absolvierte sie ihr Studium der Katholischen Theologie in Münster und München und wurde 1954 in München mit einer dogmengeschichtlichen Studie promoviert. Elisabeth Gössmann war lange Jahre an der Seishin-Frauen-Universität in  Tokyo und seit 1990 an der Philosophischen Fakultät der Universität München tätig.

Foto: Prof. Dr. Hilaria Gössmann

 



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Ökumenischer Kongress: "Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene"

6. bis 9. Dezember 2017, Universität Osnabrück

Zusammen mit Frau Prof. Dr. Dorothea Sattler von der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Münster und Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek und Prof. Dr. Andrea Strübind vom Institut für evangelische Theologie der Universität Oldenburg hat Frau Prof. Dr. Margit Eckholt (Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück) den Ökumenischen Kongress „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ durchgeführt, der vom 6. bis 9. Dezember 2017 an der Universität Osnabrück stattfand und am Samstagnachmittag mit der Verab­schiedung der „Osnabrücker Thesen“ zuende ging.

In Kirchen der Reformation ist die Ordination von Frauen möglich, die orthodoxen Patriarchate von Alexandrien und von Jerusalem haben in diesem Jahr die Diakoninnenweihe wieder eingeführt. In der katholischen Kirche wird die Lehre vertreten, dass die Kirche nicht die Vollmacht habe, Frauen zu weihen; diese Lehre hat hohe lehramtliche Verbindlichkeit. Die wissenschaftlichen Vorträge des Kongresses haben deutlich gemacht, dass es eine sehr alte Tradition der Teilnahme von Frauen an unterschiedlichen kirchlichen Diensten und Ämtern gibt. Diakoninnen wurden im ersten Jahrtausend unter Gebet und Handauflegung ordiniert. Die Veränderung dieser Praxis, die zum Ausschluss von Frauen aus den kirchlichen Diensten führte, ist begründungspflichtig. Es gab immer wieder Innovationen in der Geschichte der Kirche; im Sinne der in den Schrifttexten grundgelegten gleichen Würde von Frau und Mann gilt es, beherzte Traditionskritik zu wagen. Die in der Taufe begründete Zugehörigkeit zu Jesus Christus überwindet die sozial oder religiös begründeten Grenzen zwischen Juden und Griechen, Sklaven und Freien, Mann und Frau (vgl. Gal 3.28).

Am Kongress haben ca. 180 Personen aus dem ganzen Bundesgebiet konstant teilgenommen, darunter viele Studierende der katholischen und evangelischen Theologie der Universität Osnabrück, sowie viele Vertreter und Vertreterinnen aus dem Bistum Osnabrück. Die Veranstalterinnen sind Bischof Dr. Bode, Ortsordinarius der Diözese Osnabrück und Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofs­konferenz sowie der Unterkommission für Frauen in Kirche und Gesellschaft, dankbar für seine Offenheit und Unterstützung bei der Vorbe­reitung und Durchführung des Kongresses, der ein in der katholischen Kirche immer noch brisantes Thema behandelt hat.

Der Kongress wird etwas in Bewegung bringen, das haben viele der TeilnehmerInnen rückgemeldet. Gottes Geist wirkt in der Geschichte, und geschlossene Türen werden von ihm geöffnet, sie können auf dem Weg der Kirche in die Zukunft nicht geschlossen gehalten werden. Das gilt auch für die Frage nach Frauen in kirchlichen Ämtern.

Prof. Dr. Margit Eckholt, Professorin für Dogmatik mit Fundamentaltheologie, Institut für katholische Theologie der Universität Osnabrück

Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

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Osnabrücker katholische Theologen im Film

Die Überwindung von Gewalt ist zu einer Schlüsselfrage für das Überleben der Menschheit geworden. Täglich werden wir an die Dringlichkeit dieser Aufgabe erinnert.

Der amerikanische Theologie Walter Wink (1935-2012) hat sich Zeit seines Lebens mit der "kreativen Gewaltfreiheit" beschäftigt und an gewaltfreien Veränderungen in Lateinamerika und Südafrika mitgewirkt. Die deutsche Übersetzung seines letzten Buches "Verwandlung der Mächte. Eine Theologie der Gewaltfreiheit" 2014 durch die Osnabrücker Theologen Thomas Nauerth und Georg Steins vom Institut für Katholische Theologie war ein Anstoß für die österreichische Investigativjournalistin Johanna Tschautscher aus Linz zu einem 95minütigen Essayfilm.

"In dem Filmtitel 'Vom Mythos der erlösenden Gewalt' greift die Filmemacherin eine zentrale Erkenntnis Walter Winks auf", so apl. Prof. Nauerth. "Wink hält das gefährliche Vertrauen auf die gewaltüberwindende Kraft von Gewalt für die erfolgreichste Religion der Geschichte seit dem Aufkommen der kriegerischen Eroberungsstaaten vor gut 5000 Jahren im Alten Orient." Der Essayfilm führt über Interviews und Textzitate in Winks Überlegungen ein. Das Genre 'Essayfilm' ist eine gute Möglichkeit, auch komplexere Überlegungen auf künstlerische Weise zu vermitteln:

"Johanna Tschautscher verbindet die in Osnabrück entstandenen Interviews mit meinem Kollegen und mir mit Texten von Wink, mit weiteren Gesprächsausschnitten, einer eindringlichen Musik und sehr eindrucksvollen ruhigen Studien zu Grabmalfiguren eines alten Friehofs und wechselnden Panoramen historischer Zinnsoldaten. Es ist gar nicht leicht, eher nüchterne theologische und philosophische Gedanken ohne Spielhandlung und dennoch spannend zu verfilmen. Der österreichischen Filmemacherin gelingt dieses Kunststück", stellt Prof. Steins bewundernd fest.

Nach der Premiere am 5. Dezember in Linz, wird der Film in ausgewählten Kinos zu sehen sein und ab ca. Februar 2018 für Bildungsarbeit, Unterricht u. a. als CD zur Verfügung stehen. Das Buch "Verwandlung der Mächte" erscheint im Frühjahr in einer zweiten, erweiterten Auflage.

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3. Graduierten-Nachmittag der drei Theologien

Der mittlerweile dritte Graduierten-Nachmittag der drei Theologien der Universität Osnabrück fand am Donnerstag, 26. Oktober 2017 unter dem Thema „Und sagt nicht: Drei (…) Gott ist doch ein einziger Gott“ (4,171f.) – Die Monotheismus-Debatte im christlich-muslimischen Dialog statt.

In seinem einführenden Vortrag zeichnete Prof. Dr. Martin Jung (Institut für Evangelische Theologie) aus historisch-theologischer Perspektive die Entwicklung der christlichen Trinitätslehre nach. Er stellte die Relevanz des Drei-Einigkeits-Gedankens des christlichen Gottesverständnisses für die Theologie und die Frömmigkeitspraxis heraus. Ebenso verwies er auf den Monotheismus des Judentums, welcher – wenngleich er nicht von einer Drei-Einigkeit Gottes ausgeht – ein pluralistisches Verständnis des einen Gottes vertritt, wenn z.B. von der Weisheit als Hypostase Gottes gesprochen wird.

Im anschließenden Impuls aus muslimischer Perspektive erläuterte Bacem Dziri (Institut für Islamische Theologe) die starke Betonung der Einzigkeit Gottes, die bereits im Koran („Und sagt nicht: Drei“) verankert ist und daher nicht als Produkt einer „Lehre“ verstanden wird. Dennoch habe es aber auch in der muslimischen Gelehrsamkeit theologische Debatten über Wesen und Eigenschaften Gottes gegeben. Insbesondere unter den Mystikern wurden auch Lehren von Gottes Wirken und Erscheinen verbreitet, die mitunter als Vielgötterei oder Pantheismus missverstanden wurden.

Im Zentrum der weiteren Diskussionen standen die Fragen nach der Vereinbarkeit von Transzendenz und Immanenz Gottes (und damit verbunden die Frage wie ein nur transzendenter Gott erfahren werden kann), die nach dem Verhältnis von Geist und Materie, Leib und Seele und die wie bzw. ob Trinität „auf den Punkt gebracht“ werden kann. So gelang es im interreligiösen Gespräch, die gemeinsam geteilten Traditionen sowie Verschiedenheiten der Religionen fruchtbar aufeinander zu beziehen.

Der Graduiertennachmittag findet ein Mal pro Semester statt.

Voraussichtlich wird der nächste im April 2018 veranstaltet. Nähere Infos folgen auf den Homepages der Institute evangelische, katholische und islamische Theologie. Willkommen sind sowohl Graduierte der drei Theologien als auch Interessierte.

 

Interdisziplinäres Zertifikat Geschlechterforschung

Beginn der Pilotphase ab Wintersemester 17/18

Auskunft erteilen
Prof. Dr. Margit Eckholt (meckholt@uni-osnabrueck.de)
Farina Dierker (fdierker@uni-osnabrueck.de)

Zum Informationsflyer geht es hier

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"Die Zeit der Reformation aus anderem Blickwinkel. Eine lateinamerikanisch-ökumenische Perspektive"

Tagung und Exkursion - 28. Juni bis 2. Juli 2017, Magdeburg

Der Schwerpunkt der von Frau Prof. Dr. Margit Eckholt und Herrn Prof. Dr. Johannes Meier in Kooperation des Stipendienwerkes Lateinamerika-Deutschland e.V. (ICALA) und des Instituts für Katholische Theologie der Universität Osnabrück durchgeführten internationalen Tagung lag auf dem Thema der Reformation aus einer lateinamerikanischen und ökumenischen Perspektive. Die Reformation, angestoßen durch den „Thesenanschlag“ Martin Luthers, und die Ausbreitung des Katholizismus in Lateinamerika wurden dabei als zwei parallel in den verschiedenen Weltkontexten verlaufende Prozesse entfaltet.

Das Tagungsprogramm war eingebettet in ein Exkursionsprogramm auf den Spuren Martin Luthers und der Reformation in Eisleben, im Kloster Helfta und in Magdeburg.

Den Bericht finden Sie hier.

Fotos: Dr. Otto Danwerth

 

Die Bibel in Gold, Bronze und Stein
Highlights Romanischer Kunst zwischen Hildesheim und Magdeburg

Exkursion vom 08. bis 11. Juni 2017

Zum Reisebericht geht es hier

 

 

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